Silke Schatz
"Eiche tätowiert" 2005
geb. 1967 in Celle, lebt in Köln
Die Skulptut ähnelt einem Tanzboden und lädt dazu ein, wie auf einer Bühne zu agieren. Zugleich deutet sie eine Ebene des Rückzugs an, von der aus man den See und die Landschaft beobachten kann. Der Besucher ist Zuschauer und Akteur zugleich.
Teile des umlaufenden Geländers sind mit eingebrannten Augen quasi tätowiert. Sie wirken wie eine individuelle Markierung, der im Laufe der Benutzung vermutlich andere Markierungen folgen werden.
Pressetext
